| Ingrid Oppenauer
Robert Unterwelz und seine Reisen nach Afrika
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Aufarbeitung des Nachlasses von Robert Unterwelz, der
im Museum für Völkerkundes liegt. Der Steirer Robert Ungerwelz bereiste in den Jahren 1911 bis 1920
das heutige Tanzania, erforschte die Sprache der Afipa und kämpfte im ersten Weltkrieg unter
Lettow-Vorbeck. Nach einem Aufenthalt in Österreich in den Jahren 1920 bis 1925, in denen er
heiratete - das Ehepaar bekam zwei Kinder -, kehrte er mit seiner Familie nach Afrika (Moçambique) zurück, wo er im Jahre 1927
an Malaria verstarb.
Dissertation, Universität Wien, Geistes- und Kulturwissenschaftliche Fakultät (Univ. Prof. Dr. Walter Sauer); voraussichtl. Beendigung: 2005 bzw 2006.
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